Die Ausbildungsinhalte

Informationsveranstaltung

Sich Wissen aneignen

An der Informationsveranstaltung wird den angehenden Schweisshundeführer das theoretische Grundwissen der Schweissarbeit vermittelt. Gesprochen wird konkret über die Rolle des Schweisshundeführers, seine Rechte und Pflichten, die Ausrüstung sowie über die Richtlinien der Schweisshundeprüfung.

Weitere Schwerpunkte sind das Erstellen von Schleppen und das Legen von Fährten. Zudem wird über den konkreten Einsatz der Schweisshundegespanne während der Jagd gesprochen.

Führerschulung

Fachsimpeln zwischen Instruktor und Hudeführer

Bei der Führerschulung wird das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. Die Kursteilnehmer arbeiten in Gruppen und erstellen im Gelände Schleppen und Fährten. Mit einfachen Übungen wird versucht, die Bindung zwischen Führer und Hund zu fördern und zu vertiefen, sowie den Grundgehorsam zu festigen. Dieser Teil der Ausbildung ist später kein Bestandteil der Schweisshundeprüfung jedoch hilfreich bei der korrekten Führung eines Hundes.

Hundetag

Jagdhunderassen und Anschussuntersuchung

Der Hundetag wird zusammen mit den Verantworltichen der Jungjägerausbildung durchgeführt. Hundeführer und Jungjäger treffen sich auf dem Gelände des HSVO (Hundesportverein des Oberwallis). An dieser Veranstaltung sind die meisten in der Schweiz geführten Jagdhunderassen vertreten. Eine Anschussuntersuchung im zweiten Teil der Veranstaltung dient dazu, mehr über den Anschuss zu erfahren.

Fährtentraining

Training auf der Übungsfährte

Während zweier Halbtagen können die Schweisshundeführer sich auf Übungsfährten 1 zu 1 auf die Prüfung vorbereiten.

Walliser kantonale Schweisshundeprüfung

Die Schweisshundeprüfung wird nach den Richtlinien der TKJ durchgeführt.

Sie können alle Angaben unter "Reglemente" herunterladen.

 

Die Prüfung im Oberwallis wird mit Fährtenschuh und 1dl Wildschweiss angelegt.