Prüfungen


Der Walliser Schweisshundeklub führt diverse Nachsucheprüfungen über 500 und 1000 m durch. Alle Prüfungen entsprechen den Richtlinien der TKJ und werden von TKJ-anerkannten Richtern gewertet. 

 

Die Prüfungen berechtigen Sie dazu, den Hund auf der Walliser Hochjagd mitzuführen und als Schweisshund einzusetzen.


500 m & 1000 m TKJ-Prüfungen


Datum         29.07.2018
Ort         Schattenberge
Anmeldeschluss         31.05.2018
Prüfungsgebühr 500 m        

120.00 CHF (Mitglieder)

240.00 CHF (Nicht-Mitglieder)

Prüfungsgebühr 1000 m        

150.00 CHF (Mitglieder)

260.00 CHF (Nicht-Mitglieder)


Erschwerte Gebirgsschweissprüfung


Oberwald (Grimsel / Nufenen / Furka)

Datum         26. August 2018
Ort          
Anmeldeschluss        

15. Juli 2018

unter: wildhut.bietschhorn@gmail.com

Prüfungsgebühr        

240.00 CHF (ohne Hotel & ohne Übernachtung)

280.00 CHF (inkl. Hotel & Übernachtung)


Anreise & Übernachtung

Reisen Sie am Samstag, den 26. August 2017 ins Goms.

Hier begrüsst Sie ab 18.00 Uhr das Hotelierpaar Franziska und Hanspeter Rieder. Hanspeter ist Mitglied beim Walliser Schweisshundeklub (WSK) und ein engagierter Nachsucheführer.

 

Abendessen gibt's ab 19.00 Uhr. Treffen Sie hier auf die Mitglieder, Instruktoren und Richter des WSK und verbringen Sie mit ihnen einen gemütlichen Abend in familiärer Atmosphäre.    

Übernachten Sie anschliessend mit Ihrem Vierbeiner im Hotel Ahorni, bevor Sie am kommenden Tag in einer atemberaubenden Gegend die erschwerte Gebirgsschweissprüfung absolvieren. 

Hotel, Übernachtung, alle Mahlzeiten (Abendessen, Frühstück, Mittagessen) und die Prüfungsgebühr kosten Sie insgesamt nur 280.00 CHF. 

 

Infos zum Hotel:

Hotel Ahorni

Oberwald (VS)

027 / 973 20 10

www.ahorni.ch

info@ahorni.ch


Die erschwerte Gebirgsschweissprüfung stellt höchste Ansprüche an Führer und Hunde. Engagierten Schweisshundegespannen ermöglicht sie eine anspruchsvolle und gleichzeitig reale Nachsuche im Hochgebirge. Zugleich ist sie eine Bewährungsprobe und Leistungsprüfung, bei der man erkennt, ob sich das Gespann unter erschwerten Bedingungen für den Jagdbetrieb eignet.

 

Die Teilnahme an einer Gebirgsschweissprüfung setzt das erfolgreiche Bestehen einer 500 & 1000 m TKJ-Fährtenprüfung voraus.